Bei thebigword ermutigen wir unsere Mitarbeiter aktiv dazu, sich auf neue Abenteuer und Hobbys einzulassen und ihre Talente zu entwickeln. Wir beschäftigen über 600 Mitarbeiter, und wir sind stolz auf die interessanten, wundervollen Dinge, die sie außerhalb der Arbeit erreichen.

Diesen Monat trafen wir uns mit Nick, unserem Global Head of Learning and Development, um über seine Leidenschaft für das Machen und Produzieren von Musik zu sprechen.

Die Musik in mir entdecken

„Mein Hobby ist, Musikinstrumente zu spielen und Musik zu produzieren. Ich spiele Gitarre, Bass, ein bisschen Klavier, Schlagzeug und ich singe auch. Mit 5 Jahren fing ich an, Cello zu spielen, und erreichte recht schnell ein für mein Alter hohes Niveau. Aber als ich aufs Gymnasium wechselte, hörte ich damit auf. Meine Mitschüler fingen an, mich zu hänseln, wenn ich mein Cello mit in den Schulbus nahm, und da habe ich mein Selbstvertrauen verloren. In der Schule gab es damals andere Möglichkeiten für Instrumente, also fing ich an, Schlagzeug zu lernen. Ich weiß noch, dass ich zu Hause um ein Schlagzeug als Weihnachtsgeschenk bat. Um zu beweisen, dass ich es wirklich wollte, musste ich eine Weile auf den Gelben Seiten üben.“

Um die Welt

„Nach der Schule vernachlässigte ich für eine Weile die Instrumente und das Üben. Ich zog nach London und fing an zu arbeiten. Nach 10 Jahren dort verkaufte ich mein Haus, zog wieder nach Yorkshire, heiratete und unternahm eine Hochzeitsreise um die Welt. Ich erinnere mich, wie ich in Byron Bay in Australien etwas hörte, das ich noch nicht kannte. Jemand spielte das Yidaki (Didgeridoo), und ich beschloss, dass ich lernen wollte, wie man darauf Musik macht. Ich kaufte ein wirklich schönes Stück, brachte es mit nach Hause und fing sofort nach meiner Rückkehr an, darauf zu spielen. Es ist ein echt tolles Instrument, für das man viel Technik braucht – zum Beispiel Zirkularatmung, damit man lange kontinuierliche Töne erzeugen kann.“

Andere Instrumente
„Ich habe ein paar verschiedene Instrumente zu Hause – Akustikgitarren, E-Gitarren, eine Bassgitarre, Keyboards, Bongos, Congas und auch ein Aufnahme- und Produktionsstudio. Einer Freund von mir war professioneller Musiker und spielte in den 90ern in einer Band. Wir trafen uns jede Woche, um Songs zu schreiben und zu produzieren. Zu Hause kann ich an keiner Gitarre vorbeigehen, ohne sie anzufassen.“

Erfolge und Ruhm

„Ich würde sagen, mein größter Erfolg ist, dass einige Lieder, die ich geschrieben habe, im Radio liefen. Profimusiker haben meine Songs gespielt. Es ist echt toll, etwas, das ich geschrieben habe, von Profis gespielt zu hören!“

Hobbys und der Arbeitsplatz – wo ist die Verbindung?

„Wenn man einen komplexen Job hat, braucht man etwas zum Runterkommen. Es ist wichtig, dass man noch etwas ganz anderes hat, mit dem man sich befassen kann. Wenn ich Songs schreibe, muss ich planen, denken und kreativ sein. Und wenn ich darüber nachdenke, sind das auch Qualitäten, die ich für meine Arbeit bei thebigword brauche. Ich habe viele Jahre lang Mitarbeiter geschult. Wenn man dann vor einer Gruppe von Menschen steht, könnte man das als Performance bezeichnen … Vielleicht sind mein Job und meine Leidenschaft ja doch nicht so verschieden.“

Nick Hill, Global Head of Learning and Development