Der globale Sprachdienstleister thebigword glaubt daran, dass Diversität fester Bestandteil unserer DNS und ein Schlüssel zu unserem Unternehmenserfolg ist.

In der diesjährigen geschlechterspezifischen Gehaltsabrechnung hat thebigword die durchschnittliche Lohnlücke um ein Drittel verringert, und der Medianwert der Lohnlücke zeigt, dass Frauen im Durchschnitt mehr verdienen als Männer. Allerdings sind Frauen und Männer in den oberen zwei Gehaltsquartilen gleichmäßig vertreten, was zeigt, dass Gleichberechtigung bei uns groß geschrieben wird.

Zum Vergleich: Der Medianwert der Lohnlücke in Großbritannien beträgt 17,9 %. Unsere geschlechterspezifische Lohnlücke ist also deutlich geringer als der britische Durchschnitt.

In den letzten 12 Monaten haben wir speziell nach Expertinnen für unsere Technologieabteilung Gould Tech Solutions gesucht und verschiedene nationale und globale Veranstaltungen unterstützt, um mehr Diversität innerhalb der Unternehmensgruppe zu fördern.

Zu unseren positiven Maßnahmen gehörte auch eine globale Gehaltsprüfung, mit deren Hilfe das Unternehmen eine faire Struktur schaffen konnte.

In Zukunft werden wir regelmäßige Schulungen für alle ManagerInnen und MitarbeiterInnen anbieten, die an Gehaltsprüfungen und Einstellungsentscheidungen beteiligt sind. Wir werden mit Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten, um Studierende für das Arbeitsleben vorzubereiten, als MentorInnen bereitzustehen und bestehende Schemata weiterzuentwickeln.

Dazu Sarah Paveley, Senior HR Business Partner: „Ich stelle erfreut fest, dass die geschlechterspezifische Lohnlücke im letzten Jahr verringert wurde. Wir haben verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die Lücke zu schließen, und ich bin froh, dass sie Früchte tragen.

Wir lassen bei diesem Thema nicht locker, sondern wir verpflichten uns dazu, alles dafür zu tun, damit alle Mitarbeiternnen und Mitarbeiter fair behandelt werden – unabhängig von ihrem Geschlecht.“